Tipps und Entscheidungshilfen für Kamin und Ofen Freunde

Auf Wunsch von einem meiner Leser, erst einmal zum Thema Kamin:
Einen Kamin sollte man sich vielleicht anschaffen, wenn man Eigentum besitzt, da die Kosten für einen Kamin wesentlich höher sind als bei einem Ofen.
Wer allerdings seinem Vermieter etwas Gutes tun möchte, der lässt sich einen Kamin mit Speicher setzen (Bauen).
Der Kamin geht dann in den Besitz des Hauseigentümers über, da er ein fester Bestandteil des Hauses geworden ist und nicht wieder demontiert werden darf.
Ansonsten hat ein Kamin viele Vorteile gegenüber einem Ofen.
Allein die Masse, die um einen Kamin Heizeinsatz gebaut werden sollte, hält viel länger die Wärme wie bei einem herkömmlichen Ofen, sprich Kaminofen.
Ein richtig guter Speicherkamin wiegt zum Beispiel etwa eine Tonne. Davon wiegt der Heizeinsatz etwa 200 kg und die Einfassung etwa 800 kg.
Desto mehr Masse um den Heizeinsatz gemauert wird, desto länger speichert diese die Wärme.
Das heißt also, wie bei einem Nachtspeicherofen wird die Wärme von dem Heizeinsatz an die Speichermasse abgegeben und diese Speichermasse hält die Wärme über Stunden hin und strahlt diese angenehm an den Raum ab.
Auch die Umluft, die ein Kamin an den oder die Räume im Luftverbund abgibt, spielt eine wesentliche Rolle.
Diese heiße Luft sorgt dafür, dass sich die Räumlichkeiten in null komma nichts aufheizen und sofort wohlige Temperaturen in euren Räumen entstehen.
Aber, das alles hängt natürlich von der finanziellen Situation des Einzelnen ab.
Eine sinnvolle, aufwertende und nützliche Anschaffung ist ein Kamin allemal.
Zum Thema Ofen werde ich aber heute nicht mehr schreiben, sonst ist der einzig freie Nachmittag, den ich mit meiner Familie habe, auch noch futsch.

Euer ofenbernd.

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